Presse- und Medienrecht
Das Presse- und Medienrecht betrifft zum einen die Veröffentlichung von Texten und Bildern sowie die Veröffentlichung und Austrahlung von Videos. Dabei kann es sich ebenso um Tatsachenbehauptungen handeln wie auch um Meinungsäußerungen, um Inhalte in Internetforen oder Blogs, welche erhebliche Konsequenzen wie kostspielige Unterlassungsansprüche oder gar Schmerzengsgeldzahlungen nach sich ziehen können.

 

Das Presse- und Medienrecht umfasst sowohl das Internet, so wie auch die Printmedien und natürlich Rundfunk und Fernsehen. Betroffen sind die Regelungen des Rundfunkstaatsvertrages, der Landespressegesetze der einzelnen Länder und des Telemediengesetzes wie auch des BGB.

 

Hinsichtlich der Veröffentlichungen beispielsweise von Lichtbildern und Lichtbildwerken sind also nicht nur der Urheheberrechtsschutz des entsprechenden Fotografen zu beachten, sondern insbesondere auch die Persönlichkeitsrechte der abgebildeten Personen. Denn sowohl das Recht am eigenen Bild wie auch am eigenen Namen schützt die entsprechende natürliche Person und darf nicht Gegenstand einer unzulässigen Kommerzialisierung werden.

HINWEIS:
Jede Veröffentlichung des eigenen Bildes bedarf grundsätzlich einer Zustimmung der abgebildeten Person.